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Nach wenig Schlaf und viel Schnee, waren wir wieder um 8:30 Uhr früh in Oberleichtersbach.

Gestern haben wir mit Herrn Hüfner, dem Leiter der Bemusterung, Schritt für Schritt unser Haus ausgestattet. Begonnen haben wir mit kleineren Änderungen an den Werksplänen. Dann gingen wir von außen nach innen vor – vom Außenputz bis zu den Fliesen. Jedes Detail wurde in einem Protokoll und mit Skizzen festgehalten.

Heute haben wir uns dann die Sanitär-Objekte ausgesucht und die Elektroausstattung festgelegt. Letzterer Punkt ging recht schnell, da wir auch hier schon viel vorbereitet hatten. Allerdings sagte uns Herr Hüfner jetzt schon, dass die von uns geplanten 22 Halogen-Einbaustrahler nicht ganz billig werden. Lassen wir uns mal überraschen. Aus dem Protokoll lassen sich ja immernoch Punkte streichen.

VIELEN Dank an Herrn Hüfner, der uns ganz toll beraten hat!
Die 2 Tage sind entgegen unseren Befürchtungen relativ stressfrei abgelaufen.

Für heute fassen wir uns kurz, denn wir haben gerade 1,5 Stunden Fahrt im Schneesturm hinter uns und müssen morgen für den 2. Bemusterungstag wieder früh raus.

Die Bemusterung ist soweit gut gelaufen und wir sind schon ziemlich weit gekommen (morgen mehr dazu).

Allerdings hat uns Herr Borgmann am Mittag auf dem Handy angerufen und uns mitgeteilt, dass die Gemeinde Hambach nun doch nicht den Kniestock von 1,20 Meter ohne Baugenehmigungsverfahren bewilligt und wir unseren Bauantrag nun nochmal neu einreichen müssen.
D.h. wir müssen nun in kürzester Zeit die Bauantragsmappen von der Gemeinde und dem Landratsamt abholen, unsere Nachbarn auf sämtlichen Plänen unterschreiben lassen und die unterschriebenen Pläne mit Antrag auf Befreiung des Kniestocks erneut einreichen. Das geht dann durch den Gemeinderat und schließlich wieder zum Landratsamt, welches die Pläne dann ebenfalls nochmal genehmigen muss. Bürokratie pur! :evil:

Jetzt sind wir doch auf den lezten Drücker fertig geworden, aber auf den allerletzten.
Die Steckdosen, Lichtauslässe und Lichtschalter sind eingezeichnet für den morgigen Bemusterungstermin.
Wir hätten nicht gedacht, dass sich das soooo lange hinzieht. (Wir sind aber glaube ich auch ziemlich perfektionistisch veranlagt, so dass wir jede Steckdose genau ausgemessen haben)

Gute Nacht!

Heute hat uns Herr Borgmann angerufen.
Er hat mit der Gemeinde gesprochen und wir können so bauen, wie wir es vorhaben.
Zum Glück !!!

Gestern erhielten wir einen Anruf von Frau Landgraf von Hanse-Haus.
Beim Durchsehen der Baugenehmigung ist wohl aufgefallen, dass es Ungereimtheiten mit unserer Baugenehmigung gibt.

Das Problem sei wohl unser Kniestock von 1,20 Metern.
In der Baugenehmigung steht aber der Zusatz, dass “konstruktive Widerlager ab einer Höhe von 0,50m als Kniestöcke gelten und nicht zulässig sind.”
Dies kann jedoch nicht wirklich stimmen, da im Bebauungsplan keine Einschränkungen bzgl. des Kniestocks zu finden sind.

Herr Borgmann will das für uns gleich am Montag klären.

Heute wieder Post von Hanse-Haus.

Diesmal ein Stapel von Plänen – die vorläufigen Montagepläne für unser Haus und die erste Mehrkostenauswertung :cry: auf Grund der durchzuführenden Entwässerung unter der Bodenplatte mit Rückstausicherung.
Bis zum 28.01. gilt es nun Steckdosen, Lichtschalter, Lichtauslässe, … einzuzeichnen! Außerdem sind noch nicht alle Fenster am richtigen Platz ;-)

Also ran an die Arbeit!

Nachdem wir bereits am 27.12.2009 über Hanse Haus ein Angebot der Firma Bauermees erhalten haben, möchten wir nun noch Alternativangebote von örtlichen Erdbauunternehmen einholen. Wir haben einen Ausschreibungstext verfasst und diesen an fünf Erdbauer gefaxt. Wir sind auf die Vergleichsangebote gespannt!

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